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Werkverzeichnis

Werke von Aristides Strongylis erscheinen bei Edition Gravis

→ Werkverzeichnis im .pdf-Format

  1. The Seven Chakras of Dionysus (2011)
    für Schauspieler-Erzähler, Mezzosopran und 13 Instrumentalisten
    ca 50'
  2. Die 7 offenen Chakren des Dionysos (2010)
    für Klavier solo
    ca 38'
  3. Troisième Hymne Delphique à Apollon (2008/09)
    [Dritte Delphische Hymne an Apoll]
    ca. 22'
    2. Streichquartett (in Auftrag gegeben von Hatto Beyerle für das Apollon Musagète Quartett)
    EG 1812
  4. playback play (2007)
    ca. 12´
    für Viola und Orgel (in Auftrag gegeben von MDR-Figaro; CD-Einspielung)
    EG 1055+1055a
  5. Lilly Panthea (2007)
    ca. 4´
    für Kinder-Streichquartett (in Auftrag gegeben von Elisabet Heineken und Hatto Beyerle)
  6. Message from Sirius (2007)
    ca. 25´
    für Tenor, Tänzer und 2 Schlagzeuger
  7. Zwischen Tier und Gott (2006)
    ca. 8´-9´
    für Viola solo (in Auftrag gegeben von der Bratschistin Tatjana Masurenko)
    EG 993
  8. Peronellas Fass (2005)
    ca. 11´
    für 5 Männerstimmen a cappella (in Auftrag gegeben vom ensemble amarcord)
    EG 978+978a
  9. Satireiki - Musik zum Theaterstück (2005)
    ca. 20´
    für einen Schlagzeuger plus Trompete, Dudelsack, Akkordeon und Gitarre (in Auftrag gegeben vom Kabarettisten Ingolf Serwuschok, Kabarett-Theater "Sanftwut")
  10. about energy (2004)
    ca. 11´
    für Kammerensemble (in Auftrag gegeben vom Griechischen Ensemble für Neue Musik)
    EG 979
  11. alphabeta (2004)
    ca. 30´
    für großes Orchester (in Auftrag gegeben von Michael Köhler für die Kammerphilharmonie Leipzig)
    EG 895
  12. Tango per te (2003)
    ca. 3´
    für Streichquartett
  13. Der Kampf mit dem Tiger (2003)
    ca. 18´30´´
    für 7 Bläser, 2 Schlagzeuger und 1 Erzähler
    EG 911
  14. b. Der gläserne Apfel (2008)
    (Die Zeit des Goldmundes)
    ca. 20´
    Fassung für Streichorchester und CD (2008)
    EG 1811LM
  15. a. Der gläserne Apfel (2002)
    (Die Zeit des Goldmundes)
    ca. 20´
    für 19 Streicher und CD
    EG 966
  16. Die Zeit des Narziss (2001)
    1. Streichquartett
    ca. 10´
  17. Das Orakel (2001)
    ca. 12´
    für Harfe und Klarinette
    EG 965
  18. Bögen (2000)
    ca. 10´
    für Violine und Viola
  19. 4 erste Klavierstücke (1999-2000)
    ca. 12´
    für Klavier
  20. Equilibrium (1998)
    ca. 11´
    für Streichorchester
  21. Music for two blushing guitars (1998)
    ca. 6´
    für 2 Gitarren
  22. As time goes by (1996)
    ca. 6´
    für Gitarre und Flöte
  23. Schwanengesang (1995)
    ca. 6´
    für Gitarre und Flöte

 

Arrangements

  1. Kalanda Christugennon (2009)
    ca. 3´
    für gemischten Chor (in Auftrag gegeben vom MDR Fernsehen)
  2. Kálanda - griechische Weihnachts- und Silvesterlieder (2008)
    ca. 8´
    für 5 Männerstimmen a cappella (in Auftrag gegeben vom ensemble amarcord)
  3. Weihnachten I-II (2004)
    ca. 17´
    für Klavier, Flöte und Sopran (in Auftrag gegeben von Hendrik Bräunlich)
  4. Meditango (2002)
    ca. 6´30´´
    von Astor Piazzolla
    für Streichquartett (in Auftrag gegeben vom Iturriaga Quartett)

 

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Kontakt

Aristides Strongylis
Shakespearestr. 62
D-04107 Leipzig
Tel.: +49(0)341-2689483
aristides@strongylis.com

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Stimmen zum Werk

"Strongylis zeichnet pointiert das drastische Märchen und verweigert sich nicht der Brutalität, von der es lebt, an der man sich durchaus reiben darf [...] höchst expressive[s] Werk."

(Tatjana Böhme-Mehner, Leipziger Volkszeitung, 11.04.2011, über Der Kampf mit dem Tiger / Tigerprojekt)

"Hochenergetische Musik, mit tonalen Elementen. [...] Durch die Direktheit von Klang und Rhythmus spricht das Werk unmittelbar an. Es endet in einem ekstatischen Klangrausch geschliffener Eloquenz."

(Max Nyffeler in der nmz 7-8/2010 über Troisième Hymne Delphique à Apollon)

"Wir erinnern uns an Nietzsche, der das apollinische und das dionysische Element gegenüberstellte, um unterschiedliche Charaktere in der Kunst charakterisieren zu können. Diese Musik scheint also der Frage nachzugehen, was denn das apollinische in der Kunst sein könne. [...] ... ein lustvolles Spiel mit Farben und Klängen."

(Manuel Rösler in ensemble 1/2010 über Troisième Hymne Delphique à Apollon)

"[Die Zeit des Narziss] ein Streichquartett, das beeindruckt: ... verschlungene Räume wilder, originärer Energie in grenzenloser Freiheit."

(Goslarsche Zeitung, 21.08.2008)

"Das zündende Opus Zwischen Tier und Gott (2006) hinterließ nachhaltige Eindrücke, eine Auftragskomposition des anwesenden Autoren Aristides Strongylis für Tatjana Masurenko."

(Saarbrücker Zeitung, 14.02.2008)

"Es wäre nicht ganz gerecht zu behaupten, dass das Werk Die Zeit des Narziss des Griechen Aristides Strongylis das beste des Abends war, aus dem einfachen Grund, daß der darauffolgende Brahms alle beeindruckt hinterließ, aber man kann doch sagen, dass die Komposition von Strongylis am interessantesten wirkte. Ein schwierig zu spielendes Stück, dem Iturriaga Quartett gewidmet, und inspiriert von einem Werk Hermann Hesses. Schlichtweg wunderbar."

(Diario Bahía de Cádiz, 05.07.2007)

"... zur Eröffnung des 7. Leipziger Festivals für Vokalmusik a cappella im ausverkauften Mendelssohn-Saal: Vier Werke von Leipziger Komponisten haben sich die Gastgeber auf die Pulte gelegt, darunter drei Uraufführungen ... und Aristides Strongylis (Jahrgang 1974) hinreißende Boccaccio-Szene Peronellas Fass."

(Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung, 02.05.2006)